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Die Zukunft des Entdeckens...

Für viele Sondengänger ist der Ort eines Fundes ebenso wichtig wie

das Fundstück selbst. Die ersten Entdecker zeichneten geografische Karten

und Diagramme, um weitere Entdeckungen zu erleichtern. Seit den

handgezeichneten antiken Karten hat sich die Kartographie durch neue

GPS-Geräte bei Handhabung und Präzision dramatisch verbessert.

GPS-Hilfsmittel ermöglichen Sondengängern die Navigation zu einem

spezifischen Punkt und das Markieren interessanter Stellen entlang ihres

Weges. Mit dem CTX 3030 wird kein separates GPS-Handgerät mehr benötigt.

Die Navigation, die Aufzeichnung der Funde und die Kartenerstellung

sind jetzt mit Hilfe der GPSi-Technologie und der XChange 2-Anwendung möglich.

 

 

Wie funktioniert ein Metalldetektor ? mehr lesen

Metalldetektoren senden ein elektromagnetisches Feld von der Suchspule in den Boden. Metallische Objekte

(Objekt) innerhalb des elektromagnetischen Feldes werden energetisiert und senden daraufhin selbst ein

eigenes elektromagnetisches Feld aus. Die Suchspule des Metalldetektors empfängt das zurückgesendete Feldsignal

und gibt als Reaktion auf das Objekt einen entsprechenden Hinweis an den Benutzer aus. Minelab Metalldetektoren

können zwischen verschiedenen Objektypen unterscheiden und so eingestellt werden, dass sie die unerwünschten

Objekte ignorieren.

1. Batterie

Die Batterie versorgt den Detektor mit Strom.

2. Steuerkästchen

Das Steuerkästchen enthält die Elektronik des Detektors. Hier wird das Sendesignal erzeugt,

und das Empfangssignal wird verarbeitet und in eine Objekt-Reaktion umgewandelt.

3. Suchspule

Die Suchspule des Detektors sendet das elektromagnetische Feld in den Boden und empfängt das von einem

Objekt zurückgegebene elektromagnetische Feld.

4. Elektromagnetisches Feld

senden (nur visuelle Darstellung - blau )

Das gesendete elektromagnetische Feld energetisiert die Ziele, sodass diese erkannt werden können.

5. Metall Objekt

Ein Objekt ein metallisches Teil, das von einem Metalldetektor erkannt werden kann.

In diesem Beispiel handelt es sich bei dem erkannten Ziel um einen Schatz, also ein gutes (akzeptiertes) Ziel.

6. Unerwünschtes Objekt

Unerwünschte Objekte sind normalerweise eisenhaltig (werden von Magneten angezogen) wie beispielsweise

Nägel. Es kann sich jedoch auch um nichtmagnetische Objekte wie etwa Flaschenverschlüsse handeln. Wenn

der Metalldetektor so eingestellt ist, dass er unerwünschte Objekte zurückweist, so wird für diese Objekte keine

Objekt - Reaktion erzeugt.

7. Empfang des elektromagnetischen Felds

(nur visuelle Darstellung - gelb )

Das empfangene elektromagnetische Feld wird von den energetisierten Objekten erzeugt und von der Suchspule

empfangen.

8. Objekt-Reaktion

(nur visuelle Darstellung - grün )

Wenn ein gutes (akzeptiertes) Objekt erkannt wird, erzeugt der Metalldetektor eine hörbare Reaktion wie etwa ein

Piepton oder einen Wechsel der Tonhöhe. Viele Minelab Detektoren bieten auch eine visuelle Anzeige.

 

 

Siehe auch Zitat: Wikipedia

"Geschichte und Entwicklung

Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts war man bestrebt, ein Gerät zur Lokalisierung von Metallen zu entwickeln. Vorteile versprach man sich vor allem im Bergbau. Der Physiker Heinrich Wilhelm Dove erfand im 19. Jahrhundert das Induktion-Balance-System, das in Metalldetektoren hundert Jahre später als erstes System für Metallsuchgeräte verwendet wurde. Die ersten Geräte waren sehr einfach aufgebaut, benötigten viel Batteriestrom und arbeiteten nur in sehr begrenztem Maße. Alexander Graham Bell versuchte ein solches Gerät zu nutzen, um eine Kugel in der Brust von US-Präsident James Garfield 1881 zu finden. Der Versuch blieb erfolglos, offenbar weil die Metall-Spiralfedern des Bettes störten. Die moderne Entwicklung der Metalldetektoren begann in den 1930er Jahren. Der Techniker Gerhard Fischer erkannte, dass Radio-Wellen durch erzhaltiges Gestein gestört wurden. Es sollte also umgekehrt möglich sein, mit Hilfe von hochfrequenten Wellen Metall zu orten. Im Jahr 1937 erwarb er das erste Patent für einen Metalldetektor. Jozef Stanislaw Kosacki, einem polnischen Offizier, der an einem Gerät in St. Andrews, Fife, in Schottland in den frühen Jahren des Zweiten Weltkrieges stationiert war, gelang die Verbesserung desselben. Diese Geräte waren jedoch sehr schwer und benötigten Vakuumröhren sowie separate Batterien. Hersteller von neuen Geräten brachten alsbald eigene Ideen auf den Markt, so begann etwa White´s Electronics of Oregon in den 1950er Jahren den Oremaster Geigerzähler zu entwickeln. Ein anderer Erfinder in der Detektor-Technologie wurde Charles Garrett, der den BFO (Beat Frequency Oscillator) entwickelte.[1] Mit der Erfindung und Entwicklung des Transistors in den 1950er und 1960er Jahren gelang es, immer kleinere und leichtere Geräte mit verbesserten Schaltungen und kleineren Akkus zu entwickeln."

mehr auf Wikipedia

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

  

  

 

       

 

 

 

 

 

    

   

 

  

 

 

 

    

   

 

 

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